PETRA AMTSBERG HOFFMANN

 

 

 

 

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MUNICH ARTISTS ÜBER DIE AUSSTELLUNG "WHAT I AM LOOKING FOR!" UND DIE GALERIE FREIRAUM16


what I am looking for5

VON MUNICH ARTISTS
München


ARTIKEL VON MUNICH ARTISTS:
https://munichartists.com/2016/10/11/artsy-place-galerie-freiraum-16-giesing/


Last week, Petra Amtsberg Hoffmann opened her current exhibition at Galerie Freiraum 16 in Giesing. I promised Petra I would go to her vernissage and at 1830 on Thursday I drove over to Giesing. I parked my car and walked a few blocks to the gallery. It was empty. Looking at my phone, I realised that Petra’s vernissage was the day before and I was on time but a day late.

Luckily for Munich Artists, the gallerist at Freiraum16was at the gallery and welcomed me into her space with a smile and a look of amusement.

Galerie Freiraum 16

Angelika Baumgartner is the gallerist at Oefelestr. 13a in Munich, Germany.  For many years, Angelika used the large space as a design studio but this year, she decided to make a life change which included clearing out her old office and dividing the space into a cosy office and a good sized art gallery.

As an interior designer, making this change was easy for Angelika. Her current office is nestled in a room near the entrance leaving most of the space open for displaying artwork.

As you are well aware from Munich Artists Window installations, we love large windows and Gallery Freiraum 16 has two of them that look out into the neighbourhood. Think of all the possibilities!

Over the last few years, we have visited some areas of Giesing but this was my first time venturing into a residential section for Munich Artists.  In prior posts, I visited HNRX at the graffiti walls, I’ve been to Candidplatz for the murals under the overpass and I visited Petra Beeking‘s open studio.

What surprised me the most about this area of Giesing was how friendly everyone was to everyone else.  Maybe it was the weather or some kind of Giesing magic but I enjoyed experiencing it.  As I walked to the gallery from my car, I saw people standing at each other’s windows talking and waving as people walked by their apartments.  My tiny area of Sendling is waving friendly and I was pleasantly surprised to see that this area of Giesing also welcomed people with open windows and smiling faces.

Petra Amtsberg Hoffman

Petra Amtsberg Hoffmann’s artwork currently covers the walls at Galerie Freiraum 16.  If you don’t remember Petra, she participated in our 500 Artists Say Hello and, has a large property on the East side of town that she is developing into an artsy space called Studio Riemerling. We love Petra’s work  but her artsy space is kind of too far away for a regular visit so Munich Artists was happy to see Petra’s work over the river and under the bridge from Sendling (Where we hang out most of the time.)

After a nice chat about Petra’s artwork,  I asked Angelika what she hoped to create with her new gallery.

Angelika said she wanted to showcase emerging artists and have events that brought artists together.  Munich Artists loved hearing this and we agreed with Angelika that Munich Artists will bring a few projects to Galerie Freiraum 16 in 2017.

We are very excited to have this opportunity and will keep you posted on Facebook and on the website as things develop.

Although Angelika is an experienced interior designer, she is still finding her groove as a gallerist and will give a shoutout if/when Galerie Freiraum 16  is looking for artists to exhibit. (Please do not take your portfolios over there no matter how good they are.)





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"DER WILDE ZUGRIFF"


Stephanie Gilles

VON STEPHANIE GILLES M. A.
Kulturvermittlung
Landshut - München

 

Mit der Internationalen Sommerakademie Salzburg gründete Oskar Kokoschka 1953 eine bis heute beispielgebende „Schule des Sehens“. Zahlreiche namhafte Künstler von Markus Lüpertz über Jörg Immendorf, Daniel Spoerri, Guenther Uecker und Ai Weiwei unterrichteten und förderten seither dort Künstler und Studenten aus aller Welt.

In den Jahren 2013 und 2014 übernahm mit Norbert Bisky – selbst einst Schüler der Sommerakademie- einer der renommiertesten Vertreter der zeitgenössischen Malerei in Deutschland jeweils einen Sommerkurs. Als Petra Amtsberg Hoffmann davon hörte, bewarb sie sich erfolgreich um einen der begehrten Plätze.

Der Kurs sollte zur Initialzündung für eine neue Phase im Schaffen der gebürtigen Münchnerin werden: Die herausfordernde und unmittelbare Auseinandersetzung mit der künstlerischen Arbeit Biskys, vor allem seinen Gesichtern und der in ihrer intensiven zentrifugalen Kraft an ein Agglomerat von Splash Panels erinnernden Malweise mündet in einen neuen Ansatz großformatigen Arbeitens, der die Gründung der Riemerling Studios mit ihren geräumigen Atelierflächen nach sich zieht.

Auf das großformatige, farbintensive experimentelle Malen in Salzburg folgt im heimischen Atelier der Drang nach ordnender Fokussierung. In Rückbesinnung auf ihre beruflichen Wurzeln in der Architektur wechselt Amtsberg zunächst vom flächigen Großformat zur figurativen Zeichnung, von der vielschichtigen Malerei zur Linie und von der überbordenden Farbigkeit zur dunklen Umrißlinie. Es entstehen, aus der Erinnerung gespeist, zahllose Köpfe und Porträtdarstellungen. Sie werden in schnellem Strich mit Edding, Acryl, Tusche und auch Wasserfarbe aufs kleinformatige Papier gebracht oder auch als Lithografie in Szene gesetzt. Auf diese, von der Künstlerin als Ruhephasen des Sich- Sammelns begriffenen Zeiträume, in denen neue Gedanken Raum finden und sich entwickeln können, folgen seither stets Phasen des dynamischen, ja geradezu explosiven Arbeitens auf immer größer werdendem Malgrund. Inspiriert und ermutigt durch Norbert Bisky, überträgt Amtsberg die in unzähligen Variationen erprobten Porträts in großformatige Leinwandarbeiten. Eine satte Buntheit ergießt sich über den Malgrund. Amtsberg experimentiert mit den Möglichkeiten von Form,- und Farbgebung, setzt Akzente und gelangt so zu einer zwischen Abstraktion und Figuration changierenden Bildaussage. Erst auf den zweiten Blick erfasst der Betrachter das eigentliche Sujet des Bildes. Doch das ist durchaus gewollt. Amtsberg intendiert ein Spannungsfeld, dass es dem Rezipienten ermöglicht, „immer wieder etwas Neues zu entdecken..etwas Verstecktes nicht gleich Offensichtliches.“ Sie spielt mit Wahrnehmungsprozessen und scheint der Absicht Peter Doigs zu folgen, den interessiert, „was uns entgeht, wenn wir uns auf das konzentrieren, was unmittelbar ins Auge springt“. Acrylfarbe ist ihr bevorzugtes, weil schnelltrocknendes Malmittel. Die Künstlerin entwickelt in ihren Werken eine Form der Rhythmisierung, die an die Herangehensweise von Cecily Brown erinnert. Deren Credo des „I am looking slowly so that I can paint quickly“ findet sich auch bei Amtsberg. Einmal begonnen, wird der Malprozess schnell vorangetrieben, Schicht um Schicht wird übereinandergelegt, eine Bildstruktur entsteht. An diesem Punkt im Schaffensprozeß angelangt, geht die Künstlerin auf Distanz zu ihren Arbeiten, stellt Bilder eine zeitlang zur Seite, dreht sie oft sogar und prüft so deren Aussagekraft, bevor sie in additiven wie subtraktiven Prozessen ihre Bilder „aufräumt“, wie sie es liebevoll nennt. Da werden Überlagerungen wieder freigelegt, andere Teile des Bildes übermalt oder mit der ordnenden Hand der Architektin durch kraftvolle Strichsetzungen und Liniengeflechte neu strukturiert. Wahre Farbexplosionen überziehen nun das Bild und oszillieren zwischen gestischer Malerei, Abstraktion und

Gegenständlichkeit. Weiß gebliebene Auslassungen offenbaren Einblicke in ein Darunter, unterbrechen aber nicht die Dynamik des Bildausdrucks, sondern steigern ihn durch die entstehende Bipolarität. Es ist das Wechselspiel von ausufernder Dynamik, ja Ruhelosigkeit und des wieder Einfangens und Einbettens des Malaktes in ein geordnetes, ruhiges Fahrwasser ,das die Bilder von Petra Amtsberg so besonders macht. Ihre Malerei entwickelt zentrifugale Kräfte, strebt auseinander und wird von ihr behutsam wieder eingehegt.

Energiegeladen und gelassen, vielfältig und strukturiert, ruhevoll und leidenschaftlich, nachdenklich und immer offen für Neues: Das von Schelling als Begriffspaar definierte apollinisch- dionysische Prinzip ist der Künstlerin Petra Amtsberg wesenhaft eingeschrieben. Nach ihren künstlerischen Inspirationsquellen befragt, führt Amtsberg folgerichtig ausnahmslos Künstler an, die in ihren Werken auf unterschiedlichste Weise die Polarität der Dinge zum Thema haben.

Neben Norbert Bisky und Peter Doig nennt sie in atemloser Folge Cecily Brown und ihren malerischen Duktus, Egon Schiele und seinen jede Seinsmodalität erfassenden Strich, Maria Lassnigs Menschen, Henri Matisses schwebend gestaltende Leichtigkeit, Jean- Michel Basquiats wilden Zugriff und Marc Rothkos „Multiforms“ mit ihren sich bewegenden, übertönenden und stossenden Farbüberlagerungen. Sie experimentiert mit dem, was sie als Erkenntnisgewinn aus den künstlerischen Arbeiten der Moderne und Jetztzeit zieht. Das Ergebnis dieses in sehr freie und eigenständige Arbeiten mündenden Gestaltungswillens offenbart sich dem Betrachter in diesem Katalog als Feuerwerk der Farben, Formen und bildhaften Assoziationen oder wie Norbert Bisky formuliert: „Mit Ruhe und sicherem Instinkt findet Amtsberg zu kraftvollen Kompositionen….Ihre energiegeladenen Bilder…beherrschen den Balanceakt von Farben und Formen auf beeindruckende Weise.“

 

Stephanie Gilles M.A. arbeitet als Kunst,- und Kulturvermittlerin in Landshut und München. Ihre Kooperationspartner sind unter anderem die Neue Galerie Landshut,Museen der Stadt Landshut und das Bayerische Nationalmuseum.

Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in folgenden Bereichen: Aktuelle Kunst, Keramik und die Kunstkammern des 16. und 17. Jahrhunderts.
Kontakt über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Stephanie Gilles M.A.
Kulturvermittlung
Landshut- München


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 EINFÜHRUNGSWORTE ZUR AUSSTELLUNG "INSIDE - OUTSIDE" IM BÜRGERHAUS GRÄFELFING


 Marcus SchickVON MARCUS SCHICK
MÜNCHEN - GRÄFELFING


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Petra,

Stellen Sie sich mal vor: Sie gehen an der Straße entlang. Da hält ein Auto an, der Fahrer kurbelt das Fenster runter und fragt: „Können Sie mir sagen, wo ich hinwill?“ Sie denken sich vielleicht: Ein Österreicher! Dann sehen Sie genauer hin. Tatsäc­­­­hlich: Das ist ja Gerhard Richter – der weltberühmte Maler!!!

Wir wissen ja, dass es Gerhard Richter mit der Orientierung nicht so hat. So sagt er: „Wenn ich ein abstraktes Bild male, weiß ich weder vorher, wie es aussehen soll, noch während des Malens, wohin ich will und was dafür zu tun wäre. Deshalb ist das Malen ein quasi blindes, verzweifeltes Bemühen.“

„Verzweifeltes Bemühen“ maghoffnungslos klingen, führt aber nicht nur bei Gerhard Richter immer wieder zu einem beachtlichen Happy End. Und genau deswegen sind wir heute hier, neugierig auf Petras Reise ins Ungewisse.

Nun bin ich, wie möglicherweise die meisten hier, keine Kunstkoryphäe. Nur ein einfacher Betrachter, den Petras Werke seit einigen Jahren begleiten und ans Herz gewachsen sind.

Ein profundes Urteil über Petras Kunst überlasse ich lieber
Norbert Bisky – wie Richter aus der 1. Liga der Kunst. Bisky ist in den letzten Jahren eine Art künstlerischer Mentor für Petra geworden.

Er sieht in ihren Werken „energiegeladene Bilder, die den Balanceakt von Farben und Formen auf beeindruckende Weise beherrschen.“ Mit Ruhe und sicherem Instinkt fände sie zu kraftvollen Kompositionen.

Kraftvolle Kompositionen? Ja, in der Tat. Das ist hier und heute nicht zu übersehen. Sie sind damit auch ein Spiegelbild von Petras Persönlichkeit.

So wie ich sie als Freundin und Lebens-Künstlerin kennen- und schätzengelernt habe, sind für Petra viele Faktoren stil- und sinnprägend: neben dem Handwerk und der Kreativität sind dies vor allem ein großes Herz, ein entschlossen zupackendes Wesen und ein Leben mit Ausrufungszeichen.

Ich tue mich schwer, mir Petra als neoimpressionistische Pointillistin vorzustellen, die versunken im Ich in jahrelanger Arbeit ausladende Landschaften und Stadtsilhouetten aus Millionen von kleinen Farbpunkten komponiert.

Ich verbinde Petra stattdessen mit demwirklich großen Schwung, demBaden in Emotionen und Farben, der Lust am Widerspruch und dem fröhlichen Vergnügen am prallen Leben. Davon erzählen mir ihre Werke.

Gerhard Richter kann das natürlich viel besser ausdrücken als ich: „
Abstrakte Bilder sind fiktive Modelle, weil sie eine Wirklichkeit veranschaulichen, die wir weder sehen noch beschreiben können, auf deren Existenz wir aber schließen können.“

Also schauen wir doch einfach hin, lassen uns inspirieren und vielleicht ein bisschen treiben. Das Schöne an der Kunst ist doch: Wir müssen gar nicht immer so genau wissen, wo wir hinwollen.

Vielen Dank und viel Spaß dabei!

 

Foto: Petra Amtsberg Hoffmann (links) und Marcus Schick (rechts)


 

 

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AUSSTELLUNG "INSDE - OUTSIDE" VON PETRA AMTSBERG HOFFMANN IMBÜRGERHAUS GRÄFELFING ERÖFFNET:


151102 inside outside MnchnerMerkur

VON MIRIAM PIETRANGELI - ANKERMANN:
Münchner Merkur

Gräfelfing - Das Bürgerhaus in Gräfelfing erstrahlt in kräf­tigen Farben und Formen. Farben, soweit das Auge reicht. Grund dafür ist die Ausstellungseröffnung der Gräfelfinger Künstlerin Petra Amtsberg Hoffmann.

 

Die studierte Innenarchi­tektin hat seit jeher eine Affi­nität zu Farben, Formen, Flä­chen und Linien. Diese Bega­bung ist ihren Bildern auch absolut anzusehen, denn sie sprühen förmlich vor Farbenenrgie und Formenvielfalt. Dies erkannte auch ihr Men­tor Norbert Bisky. In der Sommerakademie in Salz­burg ermutigte er sie 2014, großformatig zu malen. Sie sollte das, was aus ihr heraus­kommt, nicht unterbrechen, meinte damals der akademi­sche Künstler. Genau daran hat sich Amtsberg Hoffmann auch in den folgenden zwei Jahren gehalten - sie hat auf eine erstaunlich expressive Ausstellung hingearbeitet.

 

Zunächst malt sie spontan farblich und erst im zweiten Schritt entstehen in ihren Bil­dern Flächen, Linien, Licht und Schatten. Genau das ist auch im großformatigen Bild „Cielo“ (Himmel) zu sehen, denn die 53-Jährige hat zuerst mit Acrylfarben die kräftige Farbgebung bestimmt und da­nach Linien und Formen he­rausgearbeitet. „Es ist ein bisschen wie ein Deckenge­mälde in der Kirche, es hat et­was Himmlisches", sagt die gebürtige Münchnerin.

 

Bei ihren kleinformatigen DINA4-Papierarbeiten hat sich die Künstlerin von Foto­grafien aus Zeitungen inspi­rieren lassen und drauflos ge­zeichnet. Das Nachmalen ist aber nicht ihr Ding, daher entstehen aus Vorlagen dann eigenständige Bilder, die im Zeichenduktus der Künstle­rin ihre eigene Individualität erreichen. Aus diesen klein­formatigen Studien erwuchs wieder die Lust am großfor­matigen Malen - so ist das Werk „Green Double“ ent­standen.

 

Das linke Bild ist das aus­drucksstarke Innere ihrer selbst: „inside“. Das rechte Bild ist das kontrollierte Bild „outside“, das ein Porträt zeigt. Der Titel der Ausstel­lung „inside - outside“ hat al­so ganz konkret etwas mit der Innen- und Außenwelt der Wahlgräfelfingerin zu tun.

 

Im großformatigen Acryl­bild „Froschkönig“ hat sie mit kräftigen gelben, weißen und rosa Farben gearbeitet. Dabei hat sie interessante, komposi­torische Farbüberlagerungen kreiert, die bisweilen mit Li­nien konturiert sind. Helle und dunkle Flächen lassen zudem eine Tiefenwirkung entstehen. So erreicht sie, dass jeder Betrachter etwas ande­res im abstrakten Bild zu se­hen meint.

 

Amtsberg Hoffmanns Bil­der haben einen direkten Be­zug zu ihrem Leben und ihrer persönlichen (lnnen-)Welt. Die Werke spiegeln ihre Lust am Malen wider. Mit kräfti­gen Pinselstrichen und kraft­vollen Farbkompositionen lebt sie ihre Gefühle aus und zieht den Betrachter in ihren beziehungsweise in des Wer­kes Bann

 

 

Foto: Zeitungsartikel von Miriam Pietrangeli - Ankermann im Münchner Merkur


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REZENSION VON NORBERT BISKY ÜBER PETRA AMTSBERG HOFFMANN:


Petra Amtsberg Hoffmann Schillerpalais Norbert Bisky2
Norbert Bisky - einer der renomiertesten zeitgenössischen deutschen Maler - lebt und arbeitet in Berlin:


"Petra Amtsbergs energiegeladene Bilder - in leuchtenden Farben und vielfältig aufgetragenen Schichten - beherrschen den Balanceakt von Farben und Formen auf beeindruckende Weise: Auf Grund der abstrakten und expressiven Kompositionen, sowie der starken Ausdrucksweise, erinnern Amtsbergs Werke oftmals an Höhepunkte Willem de Koonings’ Schaffen. Mit Ruhe und sicherem Instinkt findet Amtsberg zu kraftvollen Kompositionen, die aktuelle malerische Positionen wie die von Cecily Brown konsequent und eigenständig weiterführen."

 

Norbert Bisky, 01.09.2015

 


 

 

 

Foto: Norbert Bisky, Petra Amtsberg Hoffmann

Links: http://www.norbertbisky.com/


Contact:

 

Petra Amtsberg Hoffmann

Studio: Riemerling Studios
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